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Unternehmensberatung
Der Schwerpunkt meiner Arbeit. Geschäftsmodell, Organisation, Kalkulation und Steuerung inhabergeführter Unternehmen – von der ehrlichen Bestandsaufnahme bis zur Umsetzung im Tagesgeschäft.
Unternehmensberatung · Interimsmanagement · Gründung
Seit 2001 im operativen Geschäft – als Gründer, als Geschäftsführer und in der Restrukturierung. Ich arbeite für inhabergeführte Unternehmen zwischen 10 und 250 Mitarbeitern. Und ich arbeite mit, statt zu präsentieren.
Erstgespräch vereinbarenFünf Felder, die in der Praxis meist zusammenhängen.
Keine Rechts-, Steuer- oder Anlageberatung. Keine erlaubnispflichtigen Tätigkeiten.
Vier Schritte, in denen ich jedes Mandat aufziehe.
Zahlen, Verträge, Liquidität. Was ist wirklich da, was fehlt, wie viel Zeit bleibt.
Nicht alles gleichzeitig. Was zuerst blutet, wird zuerst gestoppt.
Ich führe selbst und sitze mit am Tisch – bei Lieferanten, Bank und Belegschaft.
Sauber dokumentiert zurück an die eigene Geschäftsführung. Mandate haben ein Ende.
Inhabergeführte Unternehmen zwischen 10 und 250 Mitarbeitern. Zwei sehr verschiedene Situationen – in beiden geht es darum, unter Druck die richtigen Entscheidungen zu treffen.
Wenn Liquidität knapp wird, ein Gesellschafter ausfällt oder eine Restrukturierung ansteht. Ich steige operativ ein und übernehme Verantwortung, nicht nur Beratung.
Wenn aus einer Idee ein Unternehmen werden soll. Ich habe mehrere Firmen gegründet und weiß, welche Annahmen im Businessplan später teuer werden.
Meine Ressorts – unabhängig von der Branche:
Gelernt habe ich das als geschäftsführender Gesellschafter in Textilveredelung, Druck und E-Commerce. Das Umfeld war Produktion und Handel, die Aufgabe war jedes Mal dieselbe: Leute führen, den Laden verwalten, Umsatz holen. Das funktioniert beim Möbelhersteller nicht anders als bei einer Lebensmittelmanufaktur.
Drei Beispiele dafür, wie ein Mandat ablaufen kann – nach Aufgabe, Vorgehen und Ergebnis.
Diese Beispiele beschreiben typische Aufgabenstellungen und sind keine realen Kundenfälle. Konkrete Referenzen nenne ich im persönlichen Gespräch – Diskretion gehört in diesem Geschäft zur Arbeit.
Fünfundzwanzig Jahre Praxis – aufgebaut, skaliert und einmal komplett durch die Krise.
Angefangen als Eventmanager mit Anfang zwanzig, Ausbildung zum Veranstaltungskaufmann IHK bei der Apollo GmbH, berufsbegleitend Medienwirtschaft an der Hochschule Fresenius studiert.
Danach zwanzig Jahre eigenes Unternehmen: Textilveredelung, Print-on-Demand, Merchandising. In der Geschäftsführung verantwortlich für Personal, kaufmännische Verwaltung und Vertrieb – aufgebaut, skaliert, Mitarbeiter geführt, Maschinen finanziert.
2025 kam die andere Seite. Koma Merchandising GmbH in der Regelinsolvenz, Boender & Beutel GmbH in Eigenverwaltung und Restrukturierung. Ich weiß, wie es ist, wenn die Zahlen nicht mehr aufgehen, Lieferanten anrufen und keine Entscheidung mehr Aufschub duldet.
Diese Erfahrung ist heute meine Arbeit.
Eigener Maschinenpark, Boender & Beutel GmbH, Köln.
Was Mandanten vor dem ersten Gespräch wissen wollen.
In der Regel innerhalb weniger Tage. In akuten Lagen zählt jede Woche, deshalb sage ich früh ab, wenn ich nicht der Richtige bin, statt Zeit zu binden.
Ja. Eigenverwaltung und Regelinsolvenz kenne ich aus der Geschäftsführungsperspektive, einschließlich der Zusammenarbeit mit Sachwalter und Gläubigern.
Meine Ressorts sind Personal, kaufmännische Verwaltung und Vertrieb. Für Controlling, Planungsrechnung und die Aufbereitung gegenüber Banken und Gläubigern arbeite ich mit erfahrenen Controllern aus meinem Netzwerk zusammen, die mir zuarbeiten. Sie kommen dazu, wenn sie gebraucht werden, und wieder heraus, wenn die Aufgabe erledigt ist – Sie zahlen keine Struktur mit, die Sie nicht brauchen.
Je nach Umfang als Tagessatz oder Projektpauschale. Ein konkretes Angebot bekommen Sie nach dem Erstgespräch, wenn klar ist, worum es geht. Das Erstgespräch selbst kostet nichts.
Der Schwerpunkt liegt bei inhabergeführten Unternehmen zwischen 10 und 250 Mitarbeitern. Darunter fehlt meist die Struktur, für die sich ein Mandat lohnt; darüber übernehmen die großen Interim-Provider. Dazwischen sitzen die Betriebe, die im Ernstfall am wenigsten Auswahl haben.
Ja. Gerade am Anfang entscheidet sich vieles, was später schwer zu korrigieren ist: Rechtsform, Kalkulation, Lieferanten, Prozesse. Dafür braucht es kein großes Budget.
Beides. Shopanbindungen, Schnittstellen zwischen Warenwirtschaft, Lager und Versand sowie die Automatisierung wiederkehrender Abläufe entwickle ich selbst. Bei größeren Vorhaben übernehme ich die fachliche Führung und steuere die beteiligten Dienstleister – damit am Ende jemand die Verantwortung trägt, der das System auch benutzen muss.
Nein. Beides ist erlaubnispflichtig und gehört zu Anwalt und Steuerberater. Ich arbeite mit beiden zusammen, ersetze sie aber nicht.
Der Schwerpunkt liegt im Rheinland, weil Präsenz vor Ort in der Krise viel ausmacht. Projekte im übrigen Bundesgebiet übernehme ich ebenfalls.
Schildern Sie mir Ihre Situation. Nach zehn Minuten wissen wir beide, ob ich der Richtige bin. Das kostet Sie nichts außer der Zeit.
+49 (0) 172 130 58 65